Start of something new Ein weiterer Blog.
many hopes, plans and wishes "Nicht noch einer", denkt ihr euch.
we'll see what happens. Wir sind ein Unikat.
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Monday, September 29, 2014

Fanfiction: Crybaby

1st POV by Deft

Pairing: Rekkles x Deft (hint of one-sided Spirit x Deft)

Characters: Deft (Hyukkyu), Rekkles (Martin), Gwangjin (Heart), Dayoon (Spirit), Cheonju (Acorn), Samsung Blue Coach(es).

Mentioned: Seungbin (Imp), Inkyu (Dandy), Sehyung (Mata)

A/N: I'm totally shipping the two of them and they are the bromance couple at this year's worlds<3 sooo cute especially after I found out that Rekkles was the one starting fanboying Deft first and not the other way round. Daaw (vomiting sugar and rainbow of fangirlness). Hmm, I seriously start to like the two Samsung teams quite a lot too :3

This story takes place before and after the first match between Samsung Blue against Fnatic at Worlds in Singapore. For those who doesn't know what happened: SSB lost to Fnatic and Deft cried on stage.

Prepare yourself for a very looong story (muahahaha)

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The time had come and we were finally facing each other on the Summoner's Rift. I did not know whether I should be looking forward to the match or not because it was time to decide, which AD Carry was the better one. If I could re-arrange the groups, I would not put Fnatic in the same group as us and especially not as our sister team. Seungbin-hyung, Inkyu-hyung and Sehyung-hyung would definitely want to take revenge on the European team for dismantling them a year ago. An easier one like Group B or Group D would definitely increase their chance to advance to the Round of 8. The two of us could go to Korea together for sure... No, maybe not for sure but it would have increased Fnatic's chance to get out of the groups stage. 

Rekkles... he was such a nice guy and we chatted a lot over the LoL client during his time in Korea. I would have loved to Duo queue with him but unfortunately he did not reach Challenger during his time boot-camping in Seoul. Maybe we could do that another time. 


Tuesday, September 23, 2014

Fanfiction: Forever his Pet-paca

Author's note: 

Originally posted on my tumblr.
And I have no idea why the background turned out white -.-

Pairing: Rekkles x Deft (Martin x Hyukkyu)
--> after Deft's tweet to create an account called "Slave of Rekkles"

Other people:
Imp - Seungbin
Piglet - Gwangjin
Acorn - Cheonju
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Sunday, November 3, 2013

4. Vincent: Verzehren

Im ersten Semester an der Paganini lernte ich im Jazzunterricht eine temperamentvolle Mitstudentin kennen und viele würden zustimmen, dass sie für ein Mädchen ein sehr loses Mundwerk hat. Madeleine Lavie war ambitioniert, stolz, immer voller Tatendrang und hatte die Eigenschaften einer Anführerin. Sie zweifelte nie an ihrem Können und würde trotz schlechter Performance behaupten, dass sie die Beste wäre. Wir verstanden uns trotz unterschiedlicher Persönlichkeiten ziemlich gut und es war auch Madeleine, die mich anfangs ansprach und mich einfach wie einen guten Freund behandelte. Meine bisherige Erfahrungen mit meinen Mitstudentinnen an der Paganini differenzierten sich kaum, denn die Mehrheit schien eine romantische Beziehung mit mir zu wollen. Ob das an meiner adeligen Herkunft lag? Die Familie Wachtfeldt hatte eine lange musikalische Geschichte und gehörte zur Elite. Madeleine war, wie gesagt, anders als viele andere Mädchen. Wenn ihr etwas nicht passte, sprach sie es offen aus. Durch die Blume sagen konnte sie anscheinend nichts und auf einige mochte ihre Art ein wenig zu harsch sein, aber so war die Miss Lavie.

Sunday, October 27, 2013

3. Damien: Übersehenes Talent

Jeder Mensch hat eine Fassade, hinter der er sich versteckt und das galt auch für mich. Ich spielte den Leuten was vor, lächelte freundlich und schon waren sie zufrieden. Lächerlich, einfach nur lächerlich.
Paps war ein Geigenbauer, der aufgrund einer siebenköpfigen Familie verarmte und, als ich sieben Jahre alt war, Selbstmord begann. Mutter war eine gewöhnliche Grundschullehrerin, die meine Geschwister und mich mit Mühe und Not durch die Armut brachte. Im Grunde genommen waren wir immer noch arm, aber es fiel ihr leichter zwei Münder zu füttern als Fünf. Meine drei älteren Geschwister kenne ich nicht wirklich und ehrlich gesagt muss ich das auch nicht. Elise, meine Schwester mit der ich aufwuchs, erzählte mir, dass die Älteren das Haus freiwillig verliessen um Mutter keine Last zu sein. Immer wenn Elise davon erzählte, sah sie so traurig aus, während ich keinerlei Verbindungen zu meinen drei älteren Geschwister herstellen konnte. Irgendwie traurig, wenn man das aus einer anderen Perspektive betrachtete.

Monday, October 21, 2013

Paganini Institut: Musikgruppen

Nennenswerte Musikgruppen und ihre Mitglieder, die in der Geschichte vorkommen. Namen in kursiv markieren den Leiter bzw. die Leiterin der Gruppe.


Chilly Harmony

Gründer: James Sterling

Die grössere Kammermusik hielt sich nicht lange und spaltete sich nach dem zweiten Semester in zwei kleinere Kammermusiken.

Frost Harmony

Samuel Cheshyre (Bass Violoncello)
Marie Rouge (Solo Violine)
Matthieu Goodlife (Zweite Stimme Violine)
Madeleine Lavie (Erste Stimme Violine)
Étoile Olivier (Viola)


Blizzard Harmony

Charles Stafford (Solo Klavier)
James 'Jackie' Sterling (Erste Stimme Flöte)
Roland Rust (Zweite Stimme Flöte)
Julian Flambert (Bass Fagott, Cembalo)
Eliane Bright (Oboe)
Corinne Zimmer (Klarinette)


Slicing Sound

Gründerin: Madeleine Lavie (ehemaliges Mitglied)

Airi Oracion (Gitarre, Vocal)
Cain Shropshire (Trompette)
Vincent Wachtfeldt (Saxophone)
Eric Schwarzdorn (Kontrabass)
Sereina Canzone (Klavier)


Overseen

Gründer: André Pigeonet, Damian Faker

André Pigeonet (Gitarre, Vocal)
Damian Faker (Klavier)
Manuel Preston (Bassgitarre)
Dennis Amauré (Schlagzeug)
Benjamin 'Ben' Lorey (Technischer Support)

*Matthieu Goodlife hilft ihnen ab und zu , wenn Damian nicht am Klavier sitzt.

Sunday, October 20, 2013

2. Samuel: Chilly Harmony



Ich hatte alles erwartet, aber dass ich von der Paganini, die wohl beste Institution für Musik und Kunst, aufgenommen werde, ging über die Grenzen meiner Vorstellung. Schliesslich wusste ich bis vor Kurzem nicht einmal, dass ich die Gabe dazu hatte.

An einem schwarzen Regentag flatterte ein Brief des Instituts ins Haus rein. Es war ein schlichtes Schreiben und unterschied sich nicht sehr von anderen Briefen, doch es sollte mein bisheriges Leben vollkommen verändern. Cello spielte ich erst seit meinem 13. Lebensjahr, das heisst viele andere Musiker, vor allem Streicher, hatten mindestens sechs Jahre mehr Erfahrung als ich. Vibrato, Tremolo und andere Techniken und Verschlierungen waren die reinste Tortur zum Üben. Meine Hände schmerzten und ich musste sogar zum Arzt, der eine Entzündung meines Handgelenkes diagnostizierte. Das brach meinen Willen noch lange nicht und nachdem die verfluchte Entzündung abgeklungen war, fing ich wieder an täglich mehrere Stunden lang zu üben, um die Zeit aufzuholen, in der ich nicht üben konnte. Ich steckte meine Seele in jedes einzelne Concerto und in jede einzelne Sonate um ihrer Schönheit gerecht zu werden. Selbst wenn meine Hände vor Schmerzen rebellierten, hörte ich nicht auf zu spielen bis mein Cello eines Tages in Einzelteile zerbrach. Es war kein Zerbrechen wie bei einem Fall aus dem zweiten Stock, nein, denn dies war der sonderbarste Moment in meinem Leben. Mein Cello löste sich vor meinen Augen in viele Fragmente auf, bündelte sich zu einer Art Energie und verschwand in meiner Brust. Ich spürte meine Seele in meinem Körper widerhallen, mein Cello war nun ein Teil von mir.


Monday, October 14, 2013

1. Anaïs: Ich nenne ihn C

Jeden Tag wenn ich in den Spiegel sah, stand dieser junge Kaukasier hinter mir, der mich seit dem Tod meiner Eltern begleitete. Zu diesem Zeitpunkt war ich sechs Jahre alt gewesen. Ich hatte ihn als niedlichen, kleinen Jungen in Erinnerung, er hatte blondes Haar und rosane Pausbacken, doch seine hellblauen Augen bereiteten mir Alpträume und ich litt in den ersten zwei Jahren unter Verfolgungswahn.

Sunday, September 29, 2013

Paganini Institut - Lageplan

Paganini Institut - Begriffserklärung

Paganini Institut für Kunst und Musik

Das Paganini Institut für Kunst und Musik wird von verschiedenen Staaten finanziert um aussergewöhnliche Talente aus dem Kontinent zu fördern. Im Grunde kann man das Institut auch als Konservatorium und Kunsthochschule bezeichnen, es ist jedoch nur für besondere junge Leute zugänglich, die das Institut selbst aussucht. Es gibt also keine Aufnahmeprüfung und ein Ausbildungsplatz ist für Leute ohne besondere Gabe nicht käuflich.

Auf dem Campus gibt es ein Hauptgebäude, in dem man die Administration und das Rektorat findet. Im obersten Stock des dreistöckigen Gebäudes haben die Künstler ihr Hauptatelier. Den Musikern stehen insgesamt drei Übungsgebäude zur Verfügung, die nach Instrumentenklassen unterteilt sind. Auf dem Hügel östlich von E03 steht das Orchestergebäude, in dem Musikgruppen zusammen üben können. Gelegentlich finden dort schulinterne Konzerte oder Duelle statt. Was an einem Institut nicht fehlen darf ist die Bibliothek. Diese ist mit allerlei Literatur über die Kunst- und Musikgeschichte ausgerüstet.

Während alle Studenten eine besondere Fähigkeit haben, sind die Lehrkräfte normale Leute, deren Mechanik sehr ausgeprägt ist. Es wäre zu gefährlich, wenn die Lehrkräfte über eine besondere Gabe verfügen würden. Die Aufgabe der Lehrkräfte ist es den Studenten alles beizubringen, was sie wissen. Gelegentlich findet auch Musik- und Kunstgeschichte statt, doch die wenigsten interessieren sich dafür.

Das Institut bietet nicht nur eine Ausbildung in Kunst und Musik an, sondern ist gleichzeitig auch ein Internat für die Schülerschaft. Die Paganini hat die Wohnheime allerdings nach Schichten unterteilt. In der Klasse 1 findet man aussergewöhnliche Talente, Nachkommen von Adeligen, Studenten, die international Erfolg haben oder die aus einem reichen Elternhaus stammen. Der Rest wird in die Wohnheimklasse 2 eingeteilt, die im Vergleich zu Klasse 1 viel kleiner ist und jedes Zimmer von zwei Studenten belegt wird.

An unterrichtsfreien Tagen können die Schüler in die Stadt gehen und ihre Freizeit geniessen. Nur das Spielen oder jegliche Art von Zeichnen in der Öffentlichkeit ist ihnen untersagt. Passiert dies trotzdem werden die Schuldigen verwarnt. Im schlimmsten Falle aber wird ihre Fähigkeit versiegelt und sie werden vom Institut ausgeschlossen.


Musiker

Als Kind finden sie das für sie bestimmte Instrument und bauen im Laufe der Jahre eine besondere Bindung zu diesem auf, so dass sie irgendwann die physische Form ihres Begleiters nicht mehr benötigen. Wenn sie spielen wollen, ziehen sie einen Seelenfaden von ihrer Schläfe und ihr Instrument manifestiert sich augenblicklich in ihren Händen.

Es ist zwar üblich, dass erwachsene Musiker mehrere Instrumente spielen können, aber kein Zweitinstrument kann so perfekt gespielt werden wie das Ursprungsinstrument. Am Institut spielen die Schüler daher nur ein Instrument, obwohl es auch Sonderfälle und Ausnahmen gibt.

Musiker sind in der Lage durch ihr Spiel die Gemüter ihrer Zuhörer zu beeinflussen und in besonderen Fällen kann ein Stück das Publikum manipulieren. Neben der Gehirnwäsche ist der Musiker auch in der Lage sogenannte Spirits zu beschwören, die er auf andere Menschen setzen und nach belieben wieder von seiner Zielperson nehmen kann. Dieser Spirit kann das Ziel einen Schutz vor Manipulationen bieten oder es nach dem Wunsch seines Meisters schaden. Um einen Spirit beschwören zu können, muss der Musiker das dazugehörende Stück des Geistes perfekt spielen können. Gelingt ihm das nicht, kann er den Spirit auch nicht beschwören.

Um einen Musiker seine Fähigkeit zu nehmen, muss sein Hauptinstrument von einem Künstler zerstört werden.


Künstler

Künstler können bereits als Kind sehr gut und detailgenau zeichnen. Es gibt auch Fälle, in denen kleine Kinder ihre Figuren dazu gebracht haben sich zu bewegen.

Es ist üblich, dass Künstler sehr manipulationsanfällig sind. Diejenigen, die einen Mentalangriff eines Musikers abwehren können, werden meistens von einem Spirit beschützt. Viele begabte Künstler meiden daher jeglichen Kontakt zu Musikern und gehen gar nicht auf Konzerte, um sich zu schützen.

Als Studenten an der Paganini lernen sie verschiedene Zeichentechniken, werden mit Ölmalerei, Acryl, Wasserfarben, etc. vertraut gemacht und sind irgendwann in der Lage ihre Werke aus der Leinwand springen zu lassen. Gleichzeitig fliesst ein Teil ihrer Seele mit in das lebendig gewordene Kunstwerk ein. Wenn das Werk zurück in die Leinwand kehrt, bekommt der Künstler das Seelenstück zurück.

Einem Künstler kann man kaum die Malutensilien wegnehmen, weil sie mit fast allem zeichnen können. Die zwei effektivsten Methoden einen Gestalter auszuschalten ist es ihm entweder beide Hände abzunehmen oder die lebendig gewordenen Werke zu zerstören. Das vernichten der Werke, die sich ausserhalb der Leinwand bewegen, führt dazu, dass das Seelenstück zerstört wird. Nach und nach wird der Künstler mental instabil und verrückt, weil seine Seele in Stücke gerissen worden ist. Solche Fälle enden meistens in psychiatrischen Anstalten.



Sunday, June 9, 2013

Laursen - Part 6

Few weeks ago…


"Hey, I was watching you dancing and I have to say, that you are the most beautiful girl I've ever seen."


The girl, Etienne was talking to, was blushing madly, but wasn't turned off by his cheesy pick-up line at all. It was Saturday evening and they were in a club, dancing, drinking and having fun. Moreover Etienne was a handsome guy who couldn’t be turned down so easily. Which girl wouldn’t talk to a handsome Mediterranean guy, who didn’t seem to be a complete macho? Furthermore she was very attractive herself and she knew how to use her female charms.


"You're cute, although you're line is a bit lame," she giggled, "Are you saying this to all girls you want to get in your bed?"


"Haha, how mean of you," Etienne laughed and started dancing with her, "I'm honest with you. You're so beautiful that I have to kiss you."

Wednesday, May 15, 2013

Answer

I was late, so late. It was a last minute decision, because I didn't want to meet him in the first place. Although he used to be my closest friend, I'd rather have met someone else... Everyone was fine, just not him.

Saturday, May 4, 2013

Waiting... forever?

She's not coming. My friend told me to forget her and move on but I couldn't. I had spent too much time with her and every moment was precious to me especially in our favourite café. 

Thursday, May 2, 2013

Laursen - Part 5

Two years ago...

Sheryl had talked to Lauri after his football match for the first time and the young Finn still couldn't believe that. Why him out of so many other guys? It could also be Soren, but she chose him. Lauri didn't give much thought about it and was just happy about his current situation. Sheryl was a nice girl, out-going but Lauri could see that she had some troubles finding a good friend she could fully trust. It wasn't that surprising because most girls didn't like her and preferred to avoid her, because of the Débuchy Challenge. But somehow she was trusting him and Lauri had no idea why. Anyways he shouldn't complain.

A week had passed since they first talked to each other and Lauri got to know Sheryl better and better. She loved to play the violin and her dream was to get to the conservatoire. So she was practising as much as she could beside school. Lauri admired her ambitious attitude and that reminded him of himself. He was training hard to get the sports scholarship, but to have Soren as a rival, it would be hard.

"Soren is a great playmaker but you are the one who gets the score for your team," Sheryl always told him, "So you don't have to worry at all. In my opinion you're even better than Soren Larsen."

Because Lauri and Sheryl often were hanging out together, it wasn't a secret that they were friends. At the same time the Finn got some tough time, especially because some of his classmates were kind of picking on him. Freaking rumours and its spreading potential.

Friday, April 26, 2013

Laursen - Part 4

It wasn't planned to play video games at Paul's home at all, because his mum didn't like to see her son and his friends sit in front of the PC for a couple of hours. Fortunately Paul's parents weren't at home so it didn't matter. By the way, it was all Etienne's idea to go over to the young French's house. The others, Lauri and Christian, were kind of followers.

"Let's grab something to eat after this game," Lauri suggested and stretched his arms. He was quite hungry after three hours gaming and not having a break yet. Moreover he couldn't keep listening to music anymore, because the headphones were hurting his ears. Everyone was fine with it and agreed to the young Finn's idea, when Etienne suddenly was laughing his head off. The half French loved to stream his games and read the questions his followers were asking him. And it seemed that one of the questions was really amusing him.

"Hmm don't know who of us gets all the girls," he said half in thoughts and half smirking as if he was scheming something.

Thursday, April 18, 2013

Laursen - Part 3

How annoying. The sun had already set but Lauri had to go back to college. Just because he forgot his Lucky Charm in the classroom. How troublesome. If it wasn't something important to him, he'd given a shit about it and would simply have stayed at home. But because Lauri felt uncomfortable, not having it in his pocket, he headed the whole way back to his college. The streetlights just turned on.

"How was it possible to forget it?" he asked himself again and again. It was his Lucky Charm after all, a small Korean charm that looked like a small bag. Lauri wouldn't leave his house without it. Luckily the college's doors weren't closed, which was very careless from the staff but at the same time the young Finn was quite lucky to be able to sneak in around this time. Lauri rushed up the stairs to his classroom and found his charm under his table. Finally holding the small, colourful bag in his hands again, Lauri felt much more comfortable. It was very precious to him after all. Anyways, time to go home. Lauri rushed down the stairs when he heard a dull bang. A burglar? But what was a burglar doing at a college? Okay, he could steal some computers or other things that had cost the college a fortune to afford them. Moreover the main entrance wasn't closed and every stranger could enter the building. Still, from  Lauri's point of view, a college wasn't a great place to target because there were other places a burglar could break in.

Friday, April 12, 2013

Laursen - Part 2

Present...


"Fuck you, Romanov, you won't get the rehearsal room!"

It happened again and by now it was nothing new to anyone. Daniel Romanov and Sheryl Débuchy were notorious at their college for their quarrels. They were like Tiger and Dragon: always fighting like they were in an endless circle of hatred. No one knows why they couldn't stand each other and by now no one cared about the reason. Everything had started by putting them in the same class. Almost like love at first sight just in the opposite direction. You could say it was hatred at first sight, as if Daniel and Sheryl were destined to fight against each other. Weirdly no one intended to do something about the daily tension and neither of them wanted to change class. Because doing so would be like admitting to be defeated and both rather would stab themselves than see the other win. Anyways, fact was whenever Daniel provoked Sheryl, everything ended in shouting and offending the other one.

Wednesday, April 10, 2013

Laursen - Part 1

Two years ago...

The fifth case in just one year. That one girl from Lauri's parallel class was carrying her belongings out of school while her father was waiting for her in the car. Her face looked pale, her eyes were hollow like those of a zombie. She almost lost her nerves and in the end she decided to change school. There was a crazy stalker after her but no one had an idea who that guy could be.

"Quite a shame."

"Someone needs to do something about it."

Yes, someone needed to do something about that but not Lauri. The young student with Finnish origins had to care about his football career if he wanted to get a scholarship for college. He did feel sorry for that girl though. Having a stalker was a serious business and the weirdest was the girl claimed to never have seen his face. She just received strange letters and had the feeling to be followed. Her stalker never approached her but he was driving her to insanity with his ominous presence. Hopefully that guy didn't return to terrorize another girl...